"Auf hohem pianistischen Niveau und mit bemerkenswerter Entdeckerfreude konnte sich das ungarische Duo Monika Egri und Attila Pertis in letzter Zeit einen guten Namen machen und auch beste publizistische Resonanz verschaffen."
(Peter Cossé, Klassik Heute 2001/7) |
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"Die beiden Tastenmeister faszinierten durch ihre perfekte Harmonie, bewegende Musikalität und technische Brillanz. Das Publikum war sofort erobert und wurde für den heftigen Applaus mit ebenso einnehmenden Zugaben belohnt."
(Kronen Zeitung, 22. Juni 1999) |
"Minutiös genau läuft die Technik ab, mit einem reizvollen Synchroneffekt, ob Dynamik, Agogik, Phrasierung ins Licht gerückt werden. Sogar der Anschlag mit allen seinen Nuancen ist so gleichmäßig, daß kaum zwanzig Finger dahinter vermutet werden. Ein Doppelgenuß also, dieses Klangwunder, das auf den zwei Klaviaturen, die gewechselt werden, oder auf einem Flügel vierhändig sich ereignet. Zudem nimmt das ungarische Klavierduo durch seine sympathische Ausstrahlung ein und hat selbst spürbar Lust an dem ausgefallenen Spaß."
(Georgina Szeless - Neues Volksblatt, 22. Juni 1999) |
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"Und tatsächlich meint man beim Hören, diese Begeisterung habe sich in ihrem Spiel im Sinne von Lebendigkeit und mutigen Augenblicksentscheidungen ganz wesentlich niedergeschlagen."
(Peter Cossé - Klassik Heute, September 2000) |
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"Monika Egri und Attila Pertis sind ein miteinander verheiratetes ungarisches Klavierduo, das sich merkbar für die ungewöhnlichen Gebiete der Klavierliteratur für Duett und Duo interessiert. (...) Egri und Pertis geben dem Publikum erfrischende und sensible Performances. Sie legen die Betonung auf klaren Klang und erreichen diesen auch. Sie spielen jeden Ton haargenau.
(Harold C. Schonberg - American Record Guide, März 2000)
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" - Wenn vier Hände besser sind als zwei -
(...) Die Duospieler Monika Egri - Attila Pertis blasen die Spinnweben von den Duettwerken von Schubert, Liszt, Rimsky-Korsakow, Grieg und Brahms weg. Es ist, als ob verblasste Sepia-Portraits auf magische Weise wieder zum Leben erweckt, seit langem vergessene, behütete Geheimnisse aufgedeckt worden wären."
(Washington Post - 13. Juni, 2001)
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"Und um es vorweg zu nehmen: Die Musik-Lesung „Nussknacker und Mausekönig", die Ellen Schwiers zusammen mit dem Klavier-Duo Monika Egri und Attila Pertis, (...) war mit Sicherheit ein Höhepunkt der Schlosswochen."
(Holdenstetter Schlosswochen - 8. September 2001) |
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"Monika Egri und Attila Pertis gehören zu jener Generation von Klavierduos, die die Kunst des vierhändigen Klavierspiels auf höchstem Niveau wiederbelebt haben. (....)
In Raiding stellten die ungarischen Liszt-Experten Egri & Pertis den Komponisten in einem sehr stimmigen Konzert den Freunden und Rivalen Chopin, Schumann und Mendelssohn gegenüber. Mit einer virtuosen und rhythmisch raffinierten Wiedergabe von Liszts Ungarischer Rhapsodie Nr. 2 rissen die beiden das Liszt-sattelfeste Publikum zu großer Begeisterung hin."
(Rainer Elstner - Wiener Zeitung 18. Juni 2002)
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"Monika Egri und Attila Pertis trugen im Schwarzkopf-Saal Werke von Chopin, Schumann, Brahms und Liszt vor. Die Zweieinigkeit auf den Tasten erreichte dabei eine kaum zu überbietende Vollkommenheit. Obwohl nur 20 Finger die Tasten anschlugen, erzeugten sie die Wirkung eines ganzen Orchesters. Kein Wunder, dass angesichts des Feuerwerks an Technik die Begeisterung des Publikums hohe Wellen schlug."
(Tiroler Tageszeitung 16-17 März 2002) |
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"Monika Egri und ihr Mann, Attila Pertis, sind junge Ungarn, routinierte Duopianisten mit exzellenter Technik, flexiblem Rhythmus und Ausdruckskraft, sowie mit erfreulichem Gefühl für das Dramatische in dieser Musik."
(American Record Guide - Alexander Morin, 1998/10)
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"Alles in allem, ein ausgezeichnetes Ensemble. Die Mitglieder dieses Duo-Ehepaares reagieren so gut aufeinander, dass man manchmal nicht glaubt, es spielten zwei Menschen. Diese Doppel-CD gewann 1998 - mit absolutem Recht - den Grand Prix du Disques Liszt."
(Liszt Society Newsletter Juni 1999) |
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"Eine geglückte Produktion, sowohl was den Repertoirewert als auch was die Qualität der Interpretation betrifft."
(Mendelssohn, Peter Schlüer - Klassik Heute 2000/2) |
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"Alles berauschend und doch klar gespielt: Tastenfutter für mehr als "Hausmusik"."
(Salzburger Nachrichten, 21. Oktober 2000) |
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"Die Pianisten Monika Egri und Attila Pertis (...) spielen mit poetischer Sensibilität, Einfühlungsvermögen und natürlicher Virtuosität, und präsentieren sehr vorteilhaft sowohl das Instrument als auch die ungewöhnliche Zusammensetzung der Stücke."
(Piano & Keyboard - Bradford Gowen, November 2000) |
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"...eine rundum brisante Edition - gespielt auf dem fabelhaften Pleyel Double Grand Piano."
(Peter Cossé - Klassik Heute, Jänner 2001) |
"Interessant und wertvoll ist das Programm, und - wie zu erwarten - anspruchsvoll, niveauvoll ist die Interpretation. (...) Sie, die die Werke schon beinahe mit kompositorischer Gründlichkeit und Tiefe kennen, sind wahre Kenner des Willens der Komponisten."
(Sztereo - Katalin Fittler, September 2000) |
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"Die längeren (20 Minuten dauernden ) Variationen über ein Thema von Beethoven sind humorvoll und geistreich, das Werk wird durch eine geschickt konstruierte Fuge und ein effektvolles Finale abgeschlossen. Egri & Pertis spielen all das sehr gut, in bewundernswerter Harmonie, mit abwechslungsreichen und farbenfrohen Klangeffekten, mit flexibler Phrasierung und mit eindeutiger Zuneigung zum Stil. Exzellenter Klang und interessanter Begleittext.
(American Record Guide - Alexander Morin, 2001/5) |
"Charmante französische Unterhaltungsmusik, hie und da aber doch auch höchst virtuose Zirkusakte für zwei perfekt aufeinander eingespielte Partner."
(Die Presse - Wilhelm Sinkovicz 23. Februar 2001) |
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"Die Ungarn begriffen sehr gut den Sinn dieser sehr verzierten Musik. Mit ihrem Spiel betonen sie den Schwung, die Anmut, den schönen Klang."
(Répertoire - Jacques Bonnaure, Mai 2002) |
"Egri und Pertis investieren für die aquarellistische, oft wasserklar sprudelnde, alte Formen kühl und glatt reaktivierende Musik genügend Eleganz, aber auch jenes Maß an Temperament, das unverzichtbar scheint, um auch die zuweilen nicht ganz so leichtgängigen Transkriptionen spannungsvoll und inhaltlich einleuchtend zu gestalten."
( Peter Cossé - Klassik Heute, Juli 2001) |
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"Das Duo Egri & Pertis gibt eine meisterhaft synchronisierte, wunderbar ausgeglichene und stilistisch fehlerfreie Darbietung, welche statt oberflächlichem Glanz innere Musikalität im Auge hat."
(Classics Today - Jed Distler)
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"… noch mehr, durch die künstlerische Verve, die Begeisterung und das Feuer des Duos Egri & Pertis wird dieser romantische und weitläufige Liszt gigantisch, es wird sogar seine gelegentliche Oberflächlichkeit in den Hintergrund gedrängt."
(Diapason - Jérome Bastianelli, Juni 2002) |
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